Gefahr für Leib und Leben

Bis zum 30. September 2011 war das Areal militärisches Sperrgebiet mit Ausnahme der L 15. Sie war Privatstraße des Bundes und konnte auf eigene Gefahr genutzt werden. 2011 wurde sie vom Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg übernommen.

Das gesamte Terrain ist hochgradig mit Kampfmitteln und Altlasten belastet. Im Oktober 2011 wurde daher vom Landkreis Ostprignitz-Ruppin eine Verordnung erlassen, die das Betreten und Befahren des Geländes untersagt. Dazu wurden Warnschilder entlang der Platzgrenze aufgestellt.

  • Vertragsunterzeichnung Heinz Sielmann Stiftung - Quelle: Landkreis OPR, Ines Lehmann

    Vertragsunterzeichnung Heinz Sielmann Stiftung - Quelle: Landkreis OPR, Ines Lehmann

  • Die Kommunalvertreter, Vertragsunterzeichnung Heinz Sielmann Stiftung

    Die Kommunalvertreter, Vertragsunterzeichnung Heinz Sielmann Stiftung - Quelle: Landkreis OPR, Ines Lehmann

  • Vertragsunterzeichnung Heinz Sielmann Stiftung - Quelle: Landkreis OPR, Ines Lehmann

    Vertragsunterzeichnung Heinz Sielmann Stiftung - Quelle: Landkreis OPR, Ines Lehmann

  • Vertragsunterzeichnung Heinz Sielmann Stiftung - Quelle: Landkreis OPR, Ines Lehmann

    Vertragsunterzeichnung Heinz Sielmann Stiftung - Quelle: Landkreis OPR, Ines Lehmann

Im Sommer 2011 übernahm die Heinz Sielmann Stiftung 4.000 ha als Fläche des Nationalen Naturerbes. Die Stiftung strebt die nachhaltige Sicherung der wertvollen Heidelandschaft (ca. 2.000 ha) verbunden mit der Entwicklung des Naturtourismus, Naturerleben und der Umweltbildung an.

Orthofoto-Ausschnitt von 2011

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